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The Exchange, Stock und Options

Besucher, die mit dem Zug in Amsterdam ankommen und vom Bahnhof aus zu Fuß in Richtung Dam gehen, erwartet kein sehr erbaulicher Spazierweg. Während auf der linken Straßenseite ein Hafenbecken und die Berlage-Börse liegen, säumen ramschige Souvenirläden, Spielhallen, Billighotels und Fastfoodrestaurants die rechte Seite – auf der der breite Fußweg verläuft.

Jetzt gibt es aber wenigstens einen einzelnen Lichtblick in all dem haschparfümierten Neonschrott. Denn auf halbem Weg zwischen Bahnhof und Dam hat das Lloyd Hotel einen Ableger namens The Exchange eröffnet, dessen 61 Zimmer von Studenten des Amsterdam Fashion Institute ausgestattet wurden. Ebenso wie im Mutterhaus, haben die Zimmer 1 bis 5 Sterne. Das wäre für Passanten noch nicht allzu spannend, aber im Erdgeschoss des angrenzenden Gebäudes führen die Hotelbetreiber außerdem ein designiges Café-Restaurant namens Stock und nebenan einen Laden namens Options, in dem es allerlei Designobjekte vom Schal bis zum Stuhl gibt. Eigentlich ist dort so ziemlich alles versammelt, was in den letzten Jahren durch die Designblogs geisterte, wobei der Schwerpunkt deutlich auf niederländischem Design liegt. Der Droogshop wird sich warm anziehen müssen.

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